Bardentreff Blaubeuren 2021
Session with Mandy Strobel, John Donarsky and Annette
Singen beim Warnstreik der IG BAU 2019 vor dem Werkstor bei Heidelbergzement Schelklingen
Beim Sommerfest der Freidenker 2017
CWF Koetz- An evening in August

Songs u-w

Über den Wolken

G    a     D   G

Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei, bis hier hör ich die Motoren

wie ein Pfeil zieht sie vorbei, und es drönt in meinen Ohren

und der nasse Asphalt bebt, wie ein Schleier staubt der Regen

bis sie abhebt und sie schwebt, der Sonne entgegen

 

Refrain:

        a7  D   G

Über den Wolken, muss die Freheit wohl grenzenlos sein

 a7

alle Ängste, alle Sorgen, sagt man

    D   G  C

blieben darunter verborgen, und dann

   C    G

würde was hier groß und wichtig erscheint

   D   G

plötzlich nichtig und klein

 

Ich seh' ihr noch lange nach, seh' sie die Wolken erklimmen

bis die Lichter nach und nach, ganz im Regengrau verschwimmen

Meine Augen haben schon, jenen winz'gen Punkt verloren

Nur von fern klingt momoton, das Summen der Motoren

 

Dann ist alles Still, ich geh'. Regen durchdringt meine Jacke

irgend jemand kocht Kaffee, in der Luftaufsichtsbarracke

In den Pfützen schwimmt Benzin, schillernd wie ein Regenbogen

Wolken spielgeln sich darin, ich wär gerner mitgeflogen


Universal soldier

C     F           G7               C         Am

He's five foot two and he's six feet four

      F             G7                      C

He fights with missiles and with spears.

        F              G7               C              Am

He's all of thirty one and he's only seventeen

            F                               G7

Been a soldier for a thousand years.

 

He's a catholic, a hindu, an atheist, a jain,

A buddhist and a baptist and a jew,

And he knows he shouldn't kill and he knows he always will

Kill you for me my friend and me for you.

 

And he's fighting for Canada, he's fighting for France,

He's fighting for the USA

And he's fighting for the Russians, and he's fighting for Japan,

And he thinks we'll put an end to war this way.

 

And he's fighting for democracy, he's fighting for the reds,

He says it's for the peace of all,

He's the one who must decide who's to live and who's to die,

And he never sees the writing on the wall.

 

But without him how would Hitler have condemned him at Dachau?

Without him Cesar would have stood alone.

He's the one who gives his body as a weapon of the war,

And without him all killing can't go on.

 

He's the universal soldier and he really is to blame

His orders come from far away no more,

They come from here and there, and you and me, and brothers, can't you see,

This is not the way to put the end to war.

 


 

Under the bridge

 

Vorspiel:     C   E   C   E   C   E   C   E   H   C#m   A   E   H   C#m   A   Emaj7

 

1.  Strophe:

E                 H            C#m            A

Sometimes I feel like I don’t have a partner.

E                 H          C#m     A

Sometimes I feel like my only friend.

          E      H             C#m    A

Is the City I live in, the City of Angels.

E             H         C#m        A   Emaj7

Lonely as I am, together we cry.

 

I drive on her streets, because she’s my companion.

I walk through her hills, because she knows who I am.

She sees my good deeds and she kisses me windy.

I never worry, now that is a lie.

 

F#m                        E     H     F#m

I don’t ever want to feel, like I did that day.

F#m                            E     H           F#m

Take me to the place I love, take me all way.

F#m                        E     H     F#m

I don’t ever want to feel, like I did that day.

F#m                            E     H           F#m

Take me to the place I love, take me all way.

 

Zwischenspiel:     E   H   C#m   A   E   H   C#m   A   Emaj7

 

 

It’s hard to believe there’s nobody out there.

It’s hard to believe that I’m all alone.

At least I got her love the City she loves me.

Lonely as I am, together we cry.

 

 

F#m                        E     H     F#m

I don’t ever want to feel, like I did that day.

F#m                            E     H           F#m

Take me to the place I love, take me all way.

F#m                        E     H     F#m

I don’t ever want to feel, like I did that day.

F#m                            E     H           F#m

Take me to the place I love, take me all way.

A   C   G6   Fmaj7

Ah, ah, yeah, yeah.

A   C   G6   Fmaj7

Oh no, no no, yeah, yeah.

A   C   G6   Fmaj7

Love me, I say yeah, yeah.

Fmaj7   E7

 

A                                C       G6           Fmaj7

Under the bridge downtown, is where I drew some blood.

A                                C       G6            Fmaj7

Under the bridge downtown, I could not get enough.

A                                C       G6       Fmaj7

Under the bridge downtown, forgot about my love.

A                                C       G6           Fmaj7

Under the bridge downtown, I gave my life away.

 

Nachspiel (repeat and fade out):

A   C   G6   Fmaj7

Ah, ah, yeah, yeah.

A   C   G6   Fmaj7

Oh no, no no, yeah, yeah.

A   C   G6   Fmaj7

Love me, I say yeah, yeah.


 

Unter dem Pflaster

 

A               fis             h            E

Komm laß Dich nicht erweichen, bleib hart an deinem Kern,

A               fis           h                 E

rutsch nicht in ihre Weichen, treib dich nicht selbst dir fern.

      a         G            a  G          a

Ref.: Unter dem Pflaster, ja da liegt der Strand.

               G           a      G       a

Komm reiß auch du ein paar Steine aus dem Sand.

 

Andere Kombinationen für den Refrain: g / f; d / C; ...

 

Komm laß dir nicht erzählen, was du zu lassen hast.

Du kannst doch selber wählen, nur langsam, keine Hast.

 

Zieh die Schuhe aus, die schon so lang dich drücken.

Lieber barfuß lauf, doch nicht auf ihren Krücken.

 

Dreh dich und tanz, dann können sie dich nicht packen.

Verscheuch sie ganz mit deinem lauten Lachen.

 

Die größte Kraft ist deine Phantasie,

wirf die Ketten weg und schweiß sie gegen die,

die mit ihrer Macht deine Kräfte brechen wollen.


 

Unter den Toren

 

 

e                  D                              a                   H7

Unter den Toren im Schatten der Stadt schläft man gut, wenn man keine Schlafstätte hat.

G          D            G         D          e            H7            e

Keiner der fragt nach woher und wohin und zu kalt ist die Nacht für Gendarmen.

          G   D       G         D       e           H7          e

Ref.: ||: He, ho, ein Feuerlein brennt, kalt ist es für die Gendarmen :||

 

Silberne Löffel und Ketten im Sack, legst du besser beim Schlafen dir unters Genack. Zeig nichts und sag nichts. Die

Messer sind stumm und zu kalt ist die Nacht für Gendarmen.

 

Greif nach der Flasche, doch trink nicht zu viel. Deine Würfel sind gut aber falsch ist das Spiel. Spuck in die Asche

und schau lieben zu, denn zu kalt ist die Nacht für Gendarmen.

 

Rückt dir die freundliche Schwester zu nah, das ist gut für die Wärme mal hier und mal da. Niemand im Dunkeln

verrät sein Gesicht und zu kalt ist die Nacht für Gendarmen.

 

Geh mit der Nacht, eh der Frühnebel steigt, nur das Feuer bleibt stumm und das Steinpflaster schweigt. Laß nichts

zurück und vergiß, was du sahst, denn die Sonne bringt bald die Gendarmen.

||: He, ho, das Feuer ist aus und bald kommen auch die Gendarmen :||

 


 

Verdamp lang her

 

1.  Strophe:

Em                 D                             C

Verdamp lang her, dat ich fast alles ähnz nohm.

Em,                D                             C

Verdamp lang her, dat ich ahn jet jegläuv.

Em             D                                           C

Un dann da Schock, wie't anders op mich zokohm.

Em                 D                                  C

Merkwürdich, wo su manche Haas langlööf,

C           Am                     D           Hm

Nit resigniert, nur reichlich desillusioniert,

C           D                    Em   D   C   D

E bessje jet hann ich ich kapiert.

 

Wer alles, wenn dir'r klapp, hinger dir herrennt,

Ding Schulder klopp, wer dich nit hofiert,

Sich ohne ruut ze wedde ding Frönd nennt,

Un dich daachs drop janz einfach ignoriert.

Et ess lang her, dat ich vüür sujet ratlos stund,

Un vüür Enttäuschung echt nit mieh kunnt.

 

 

G                    D                         C                   D

Verdamp lang her, verdamp lang, verdamp lang her,

G                    D                         C                   D

Verdamp lang her, verdamp lang, verdamp lang her.

 

 

Ich weiß noch, wie ich nur dovun jedräumt hann,

Wovunn ich nit woss, wie jet sööke sollt,

Vüür lauter Söökerei et Finge jlatt versäump hann,

Un üvverhaup, wat ich wo Finge wollt.

Ne Kopp voll Nix, nur die paar instinktive Tricks.

Et duhrt lang, besste dich durchblicks.

 

Dat woor die Zick, wo ich nit ens Pech hat,

Noch nit ens dat, ich hat se nit ens satt,

He woor John Steinbeck, do stund Joseph Conrad,

Dozwesche ich, nur relativ schachmatt.

'T ess paar Johr her, doch die Erinnerung fällt nit schwer,

Hück kütt mer vüür, als wenn et jestern wäär.

 

 

Frööchs mich, wann ich zoletz e Bild jemohlt hann,

Ob mir e Leed tatsächlich jetz jenüsch,

Ob ich jetz do benn, wo ich hinjewollt hann,

Ob mir ming Fräv op die Tour nit verdrüsch.

Ich gläuv, ich weiß, ob de no laut mohls oder leis.

'T kütt drop ahn, dat do et deiß.

 

Verdamp lang her, dat ich bei dir ahm Jraar woor.

Verdamp lang her, dat mir jesprochen henn,

Un dat vumm eine och jet beim andre ahnkohm,

Su lang, dat ich mich kaum erinnre kann.

Häss fess jegläuv, dat wer em Himmel op dich waat.

"Ich jönn et dir" hann ich jesaat.

 


 

 Von guten Mächten

       C             G/H              Am    Am/G

 Von guten Mächten treu und still umgeben,

     F           C/E           Dm    G

   behütet und getröstet wunderbar,

      C              G/H           Am    Am/G

   so will ich diese Tage mit euch leben

       F              C/G    G     C

   und mit euch gehen in ein neues Jahr.

 

         C             G/H         Am     C/G

 Von guten Mächten wunderbar geborgen,

              F          C/E          Dm   G

     erwarten wir getrost, was kommen mag.

          C              G/H          Am    C/G

     Gott ist bei uns am Abend und am Morgen

         F             Dm/G        C

     und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

 

 Noch will das Alte unsere Herzen quälen,

   noch drückt uns böser Tage schwere Last.

   Ach Herr, gib unseren aufgeschreckten Seelen

   das Heil, für das du uns geschaffen hast.

 

Und reichst du uns den schweren Kelch den bittren,

   des Leides, gefüllt bis an den höchsten Rand,

   so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern

   aus deiner guten und geliebten Hand.

 

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken

   an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,

   dann woll'n wir des Vergangenen gedenken,

   und dann gehört dir unser Leben ganz.

 

5. Laß uns warm und hell die Kerzen heute flammen,

   die du in unsre Dunkelheit gebracht.

   Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!

   Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

 


 

Was wolln wir trinken

 e                                  D                   C        D      e

Was wolln wir trinken, sieben Tage lang, was wolln wir trinken, so ein Durst?

            G         D    G                   e                        D

||: Es wird genug für alle sein, wir trinken zusammen, roll das Faß mal rein,

              C       D       e

wir trinken zusammen, nicht allein :||

 

Dann wolln wir schaffen, sieben Tage lang, dann wolln wir schaffen, komm faß an!

||: Und das wird keine Plagerei, wir schaffen zusammen, sieben Tage lang, wir schaffen zusammen, nicht allein :||

 

Jetzt müssen wir streiten, keiner weiß wie lang, ja, für ein Leben ohne Zwang.

||: Dann kriegt der Fürst uns nicht mehr klein, wir halten zusammen, keiner kämpft allein, wir gehen zusammen, nicht

allein :||


 

Wenn der Abend naht

C        G7    F         a         G    d G

Wenn der Abend naht ganz sacht und leis

C      G7       F     a    G     d G

finden wir uns ein im Feuerkreis

G             C            G7                     a             E

Ref.: Und wer nie an seine Freunde denkt und auch nie den roten Wein ausschenkt,

         C        G7    C                           G7

der kann bleiben, wo er ist. Draußen weht gewiß ein kalter Wind,

         a              E                    C       G7      C

doch die Feuer nicht erloschen sind, für uns Sänger, wie ihr wißt.

 

Schatten flackern am Ruinenrand. Hat das Singen dich nicht längst gebannt?

 

Wer da glaubt, er könnt alleine gehn, wird in dieser Welt sehr leicht verwehn.


 

Westerland

G

Jeden Tag sitz' ich am Wannsee

                        D

und ich hoer den Wellen zu.

G

Ich lieg hier auf meinem Handtuch

                     D

Und ich finde keine Ruh

C                     em

Diese eine Liebe wird nie zuende gehen.

C                 D

Wann werd ich sie wiedersehen.

 

Manchmal schliesse ich die Augen,

stell mir vor ich sitz' am Meer.

Dann denk' ich an diese Insel,

und das Herz wird mir so schwer.

 

G      D          em        C

Oh ich hab solche Sehnsucht

G      D             em    C

Ich verliere den Verstand

G        D             em      C

Ich will wieder an die Nordsee ohoho

am          C               G

Ich will zurueck nach Westerland

 

Wie oft stand ich schon am Ufer, wie oft sprang ich in die Spree.

Wie oft mussten sie mich retten, damit ich nicht untergeh.

      F

..es ist zwar etwas teurer

        G

Dafuer ist man unter sich

     F                                 G               D     C

Und ich weiss jeder zweite hier ist genauso bloed wie ich


 

 

What`s up

A                                        Hm

25 Years and my life is still, trying to get that

                        D                     A

Great big lull of hope for a destination.

A                                                                 Hm

I realized quickly as I knew I should that the world

                                                        D                                A

Was made up of this brotherhood of men, for whatever that means.

 

And so I cry sometimes when I'm lying in bed just to get it all out

What's in my head. And I am feeling a little peculiar.

And so I wake every morning and I step outside and I take a deep breath

And I get real high and I scream from the top of my lungs „what's going on?“

 

                 A                              Hm

And I say: Hey hey hey hey hey, hey hey hey hey.

         D                         A

I said Hey what's going on.

A                              Hm

Hey hey hey hey hey, hey hey hey hey.

         D                         A

I said Hey what's going on.

 

And I try, oh my God do I try,

I try all the time. In this institution.

And I pray, oh my God do I pray,

I pray every single day, for a revolutin.

 

And so I cry sometimes when I'm lying in bed just to get it all out

What's in my head. And I am feeling a little peculiar.

And so I wake every morning and I step outside and I take a deep breath

And I get real high and I scream from the top of my lungs „what's going on?“

 

25 Years and my life is still, trying to get that

Great big lull of hope for a destination.

 


 

Whiskey in the jar

      G                     e

1. As I was going over the far famed Kerry Mountain

   C                                  G

I met with captain Farewell, and his money he was counting,

                                  e

I first produced me pistol, and then produced me rapier.

           C                        G

Saying: "Stand and deliver, for you are the bold deceiver."

 

Chorus:        D7                  G                      C

   //: Muscha ring dam duram dah, wack fol the daddy oh. Wack fol the daddy oh,

                 G    D7     G

       there's whisky in the jar. : |

 

2. I counted out his money and it made a pretty penny,

I put it in my pocket, and I took it home to Jenny.

She sighed, and she swore that she never would deceive me,

but the Devil take the women, 'cause they never can be easy.

 

3. I went into my chamber, all for to take a slumber,

I dreamed of gold and jewels and for shure it was no wonder.

But Jenny drew me charges and she filled them up with water,

and send for captain Farewell to be ready for the slaughter.

 

4. It was early in the morning, just before I rose to travel,

up comes a band of footmen and likewise captain Farewell.

I first produced my pistol, for she'd stole away me rapier,

but I couldn't shoot the water, so a prisoner I was taken.

 

5. And if anyone can help me ' t is my brother in the army,

if we can fight a station, in the Cork or in Killarney

and if he'll go with me, we'll go roaming in Kilkenny

and he'll treat me better, than my only sporting Jenny.

 


 

 

Wild world

         E              A7                              D

1.  Now that I’ve lost everything to you,

2. You know, I’ve seen a lot a world can do,

 

                              G                                C

1. You say you wanna start something new,

2. And it’s breaking my heart in two,

 

                       A                                      H7

1. And it’s breaking my heart you’re leaving, baby, I’m grieving.

2. Cause I never wanna see you sad, girl.

 

        E                           A7                      D

1. But if you wanna leave take good care,

2. But if you wanna leave, take good care,

 

                                  G                              C

1. Hope you have a lot of nice things to wear,

2. Hope you make a lot of nice friends out there,

 

                   A                                 H7           D7

1. But then a lot of nice things turn bad out there.

2. But just remember, there’s a lot of bad, and beware, beware.

 

 G     D                        C               D

 Oh, baby, baby, it’s a wild world,

                               C                       G

 It’s hard to get by just upon a smile, girl.

               D                         C               D

 Oh, baby, baby, it’s a wild world,

                            C                             G           A

 I´ll always remember you like a child, girl.

 


 

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